Man sollte es sich zur Gewohnheit machen, jeden Tag zu zeichnen – als würde man dem eigenen Blick das Sehen neu beibringen. Hier versammeln sich einige wenige erhaltene Blätter aus meiner Jugend, neben aktuellen Arbeiten, Spuren aus unterschiedlichen Zeiten. Freie, persönliche Skizzen, entstanden mit Bleistift, Tusche, Aquarell, mit Kaffee, mit Tee – mit allem, was eine Spur hinterlassen kann. Denn darum geht es: Spuren zu setzen und das eigene Sehen wach zu halten.

“ Schnell das Birkenstöckli in die Tusche tunken, hurtig ein paar Linien hinwerfen, mit Wasser aus der Pfütze den Pinsel fliegen lassen…





















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